Über Mathias Lipp-Rosenthal
Mathias Lipp-Rosenthal berät Unternehmen an einer Stelle, an der die meisten KI-Projekte scheitern: nicht an der Technologie, sondern an ihrer Einbettung in Strukturen, Prozesse und Teams. Als Gründer der KI Schmiede (kischmiede.at) verbindet er deshalb technische KI-Implementierung und Organisationsentwicklung, zwei Disziplinen, die in der Branche meist getrennt behandelt werden.
Die KI Schmiede arbeitet auf drei Säulen: KI-Beratung, technische Implementierung und Schulung. Lipp-Rosenthal analysiert gemeinsam mit seinen Kunden bestehende Abläufe, entwickelt sichere und souveräne KI-Lösungen und befähigt die Mitarbeitenden, diese Werkzeuge im Alltag eigenständig zu nutzen. Unternehmen gewinnen dadurch Effizienz, ohne die Kontrolle über ihre Daten abzugeben und ohne dass die Technik an den Menschen vorbei eingeführt wird.
Dass er beide Seiten Technik und Organisation aus eigener Erfahrung kennt, ist kein Zufall. Lipp-Rosenthal bringt über zwanzig Jahre Berufserfahrung in der Automatisierungsindustrie und in der Forschung mit. Sein Soziologiestudium mit Schwerpunkt Statistik und Machine Learning an den Universitäten Wien, Graz und Limerick lieferte das analytische Fundament; die jahrelange Praxis in der Industrie den Blick dafür, was in Organisationen tatsächlich funktioniert.
Lehrtätigkeiten
- Quadriga Hochschule
- DBU Berlin
- ARS Institut Wien
Aktuelle Speaker- und Medienauftritte
- AI-Challenge Accepted! Summit der LSZ (Linz, November 2026)
- PR Tech Day (Wien, April 2026)
- IDEALE, Konferenz für wertebasierte Kommunikation (Wien, 16. April 2026)
- krone.at: krone.tv-Talk „KI für Österreich: Experte fordert mehr Tempo“ (Public AI, Verwaltung)
- brutkasten.com: Gastbeitrag „Public AI: Wie Österreich versucht, die digitale Verwaltung neu zu denken“
- AI Talk 51 (Trending Topics Podcast): EU AI Act, digitale Souveränität und weitere Themen mit Fokus auf EU-Digitalpolitik
- Europäisches Forum Alpbach: Schnittstelle von KI, gesellschaftlichem Wandel und demokratischer Praxis